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Eine Party mit Selbstgekochtem macht Spaß. Eine Party als Koch-Wettbewerb - das kann besonders lustig sein.
Dr. Bernd Gross, Klosterstübel St. Marienstern - Fischgulasch, CC BY-SA 4.0
Jeder, der teilnimmt, muss etwas kochen. Und sich gefallen lassen, dass sein Werk von den anderen kritisch geprüft wird. Was kocht man da? Zum Beispiel Gemüse. Lauch, Mohrrüben, Pilze, Rosenkohl - das schmeckt gut und lässt sich auf vielerlei Art zubereiten. Natürlich kann man das Gemüse in einen Topf mit kochendem Wasser werfen und warten, bis es gar ist. Aber das ist phantasielos. Es ist auch schade, weil dabei fast alle guten Bestandteile, die im Gemüse stecken, ins heiße Wasser abwandern. Das ist also nicht das Wahre - es sei denn, Ihr wollt eine Gemüsesuppe kochen.
Versucht es doch mal so. In einen soliden Schmortopf gebt Ihr etwas Speiseöl und darauf das Gemüse (Lauch oder Mohrrüben natürlich kleingeschnitten). Das lasst Ihr schön heiß werden. Nach kurzer Zeit gießt Ihr ein bisschen Wasser dazu. Dann den Deckel drauf! Ab und zu den Deckel weg, das Gemüse umrühren, immer mal wieder ein bisschen Wasser dazu, bis das Gemüse fertig ist. (Das dauert bei Mohrrüben länger als bei Pilzen; Ihr müsst das ausprobieren.) Dann Gewürze dazu, nicht zu viel - Salz, Pfeffer, frische Kräuter. Vielleicht auch ein Schuss Sahne - fertig. Das schmeckt!
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