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Die Gesundheit



Der Kampf der Antikörper

Antikörper Wenn der menschliche Körper von Krankheitserregern bedroht ist, so setzt er ihnen natürliche Abwehrkräfte entgegen. Beispielsweise lässt die Haut, wenn sie gesund und unverletzt ist, nicht zu, dass Erreger in den Körper kommen. Geraten sie mit Speisen in den Magen, so werden sie von der Salzsäure des Magensaftes abgetötet. Falls Keime ins Blut gelangen, machen die weißen Blutkörperchen Jagd auf sie. Oder die Erreger werden in den Lymphknoten aufgefangen und vernichtet.

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Wenn die Eindringlinge stark sind, bilden sich in den weißen Blutkörperchen der Leber und der Milz Schutzstoffe - die Antikörper. Die binden sich an die körperfremden Substanzen ­ beispielsweise an Bakterien ­ und zerstören sie. Oder sie machen deren Giftstoffe unschädlich. Die Bildung der Antikörper wird durch die körperfremden Stoffe, die "Antigene", selbst verursacht.

Da es verschiedene Antigene gibt, kann der Körper auch sehr spezielle Antikörper erzeugen. Der Kampf der Antikörper gegen die Antigene bedeutet: man wird krank. Gewinnen die Antikörper, wird man von selbst gesund. Sind die Eindringlinge stärker, muss man Medikamente nehmen.

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