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Computer



Millionen Pixel für ein Bild

Sehr oft sieht man Digitalkameras, mit denen man Fotos machen kann, ohne dass man dazu einen Film braucht. Diese Kameras sind teuer, wenn man sie kauft. Man braucht außerdem zuhause einen PC. Aber auf die Dauer - vor allem, wenn ihr viel fotografiert - spart ihr eine Menge Geld. Denn statt auf einem Film, den man ja nur einmal benutzen kann, werden hier die Bilder elektronisch gespeichert. Ihr könnt sie immer wieder löschen; die Speicher lassen sich unendlich oft benutzen.

Sensor-Chips in der Kamera, komplizierte elektronische Teile, zerlegen jedes Bild in einzelne Rasterpünktchen, die "Pixel". Die werden erst in einem Mini-Computer elektronisch zusammengepackt, dann auf einem Speicher-Chip festgehalten. Ein Bild besteht aus Millionen Pixel. Je nach der Größe des Speichers haben unterschiedlich viele Bilder Platz. Wenn der Speicher voll ist, übertragt ihr die Daten der Bilder in euren PC, damit ihr sie betrachten, aber auch nachbearbeiten und - wenn ihr wollt - ausdrucken könnt. Für die Übertragung hat man ein Kabel oder ihr benutzt - ganz modern - Infrarot-Wellen. Manche Chips mit gespeicherten Bildern kann man auch direkt beim PC einstecken.

Noch ein Vorteil der Digitalkameras: Fast alle haben einen kleinen Monitor eingebaut. Auf dem könnt ihr das gerade geknipste Bild sofort betrachten. Gefällt es euch nicht, wird es einfach gelöscht. Praktisch - oder?

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Autor: Rolf Lohberg