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Im Freien



So legt man ein Saatbeet an

Gartenarbeit macht Spaß. Legt doch mal ein Saatbeet an! Die grobe Arbeit beginnt im Herbst. Mit einer Schnur wird der Umriß des Beetes abgesteckt. (Breiter als 1,20 Meter sollte es nicht sein, weil man dann nicht mehr mit der Hacke überall drankommt.) Der Boden wird in groben Schollen umgegraben. Dadurch kann die Winterfeuchtigkeit tief eindringen. Der Frost zersprengt die Schollen in feine Krümel.

Im Frühjahr kommen die Feinarbeiten dran. Nachdem der Boden gleichmäßig durchgehackt und mit einem Rechen eingeebnet worden ist, spannt Ihr Schnüre in 30 Zentimetern Abstand. Entlang dieser Linien tretet Ihr die Erde in Schuhbreite fest. In die Zwischenräume könnt Ihr dann auf zwei Arten einsäen. Entweder Ihr verstreut die Samen gleichmäßig oder Ihr legt sie in Reihen in die Erde. Nicht zu tief! So dick wie ein Saatkorn ist, so hoch soll es mit Erde bedeckt werden. Bei feinen Körnchen genügt es, wenn man sie mit der Gießkanne in die Erde schwemmt. Drückt die Aussaat vorsichtig im Boden fest und schützt sie vor Vögeln durch eine Plastikplane oder ein Netz! Vogelscheuchen nützen selten etwas. Moderne Vögel sind an allerhand gewöhnt, die kümmern sich um Vogelscheuchen nicht mehr.

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Autor: Rolf Lohberg