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Im Freien



Wir bauen eine Blockhausstadt

Das ist ein Spaß für lange Ferientage, wenn Ihr in der Nähe eines Waldes seid. Ihr braucht nur kleine Zweige zu sammeln, die es dort ja bergeweise gibt. So lang wie Bleistifte, teils gerade, teils geknickt, mit kleinen Astgabeln und dergleichen mehr. Daraus lassen sich im Nu Blockhäuser und sogar ganze Festungen bauen - wie im wilden Westen bei Cowboys und Indianern. Für die ersten Versuche steckt Ihr vier Zweige mit je einer Astgabel oben als die vier Eckbalken Eures Blockhauses in den Erdboden. Vier Zweige kommen als Dachgerüst darüber. Dann steckt Ihr senkrecht die Wände des Blockhauses ein und deckt schließlich das Dach.

Dies ist aber nur die einfachste architektonische Konstruktion. Bald wird Euch einfallen, wie man Giebeldächer baut und ganze Türme errichtet. Wenn Ihr geschickt das Gelände einbezieht ­ die Moospolster, die kleinen Sträucher -, dann habt Ihr bald eine wunderschöne bebaute Landschaft, um sie mit Euren Indianerfiguren (oder selbstgeschnitzten Gestalten) zu bevölkern.

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Autor: Rolf Lohberg